Erbsenschreck - veganische Musik

veganistische Musik und mehr

Texte Schweinachten

Was willst du

Was ist denn los mit dir, dein Essen wird kalt
Ich seh‘ kein Essen hier, nur pure Gewalt
Das war ja klar, dass du die Stimmung verdirbst
Tut mir ja leid, wenn dich mein Kummer bestürzt

Jetzt stell dich bitte nicht so zimperlich an
Und warum kocht ihr denn nicht einmal vegan?
Der Gänsebraten gehört halt dazu
Es ist Weihnachten – Sag, was willst du!

Ich wünsch mir Liebe, statt Tod und Verderben 
Nen‘ Tisch reich gedeckt ohne Tränen und Schmerz
Tiere wollen leben und nicht für dich sterben
Und heute ist Weihnachten, öffne dein Herz

Ich habe Stunden in der Küche verbracht
Warum hast du nichts Veganes gemacht
Jetzt pass mal auf, mein Junge – Sei nicht so frech
Leg doch einfach mal Gemüse aufs Blech
Ihr Veganer seid doch viel zu extrem
Hast du schon mal einen Schlachthof gesehen?
Der Gänsebraten gehört halt dazu
Es ist Weihnachten – Sag, was willst du!

Ich wünsch mir Liebe, statt Tod und Verderben 
Nen‘ Tisch reich gedeckt ohne Tränen und Schmerz
Tiere wollen leben und nicht für dich sterben
Und heute ist Weihnachten, öffne dein Herz

Zünd ein Licht an – auch für sie
Ein Licht der Hoffnung – Dann lösch es nie!

Ich wünsch mir Liebe, statt Tod und Verderben 
Nen‘ Tisch reich gedeckt ohne Tränen und Schmerz
Tiere wollen leben und nicht für dich sterben
Und heute ist Weihnachten, öffne dein Herz

Rouladen

Die Antwort auf nen‘ Weihnachtsgänsebraten sind Rouladen, 
die sind ja nur vom Rind
Ein kleines Bisschen morden kann nicht schaden, 
wenn wir sonst in echter Weihnachtsstimmung sind
Ihr seid zwei radikale Veganisten, 
uns Faschisten macht das Angst
Darum werden wir euch einfach überlisten
Schließlich nervt es, was ihr verlangt

Weihnacht – das Fest der Liebe – War nie so gemeint
Weihnacht – Fest der Liebe. Nicht für den, der weint

Keine Gewalt ist wohl ein bisschen übertrieben,
wenn wir lieben, wie es schmeckt
Warum lasst ihr uns nicht einfach mal in Frieden?
Diese Kuh da, ist längst verreckt
Ihr seid zwei radikale Veganisten, 
uns Faschisten macht das Angst
Darum werden wir euch einfach überlisten
Schließlich nervt es, was ihr verlangt

Weihnacht – das Fest der Liebe – War nie so gemeint
Weihnacht – Fest der Liebe. Nicht für den, der weint

Was kümmern uns die Leiden eines Tieres? 
Diskutier es nicht mit uns
Wir verzehren seine Leiche, akzeptier es 
Ignorier es! Das ist die Kunst
Ihr seid zwei radikale Veganisten, 
uns Faschisten macht das Angst
Darum werden wir euch einfach überlisten
Schließlich nervt es, was ihr verlangt

Weihnacht – das Fest der Liebe – War nie so gemeint
Weihnacht – Fest der Liebe. Nicht für den, der weint

Lasst sie doch an Weihnachten ein Weihnachtswunder haben
Sind sie euch denn so viel wert, die dämlichen Rouladen? 
Lasst sie bei ihrer Mutter stehen, es sind doch auch nur Kinder
All das Unrecht dieser Welt und wir sind die Erfinder
Lasst sie bei ihrer Mutter sein – Für sie, die ganze Welt
Ich lad euch auf nen‘ Tofu ein, weil der niemanden quält
Lasst sie doch zu Weihnachten ein Weihnachtswunder haben

Sind sie euch denn so viel wert, die dämlichen Rouladen?

Scheiß auf Tradition

Ich schlecht gelaunt, mit nem Schild in der Hand
stehe am Weihnachtsmarkt frierend
Ich bin ein Störfaktor am Bratwurststand
gegen das Leid protestierend
Englein weinen
Menschen meinen, ich soll hier nicht sein

Küssen unterm Mistelstrauch ist vielleicht ein schöner Brauch
Und sie spielen all night long diesen blöden Weihnachtssong
Doch nicht jede Tradition ist auch ok
Schaff sie ab, stampf sie ein – Tu nicht weh!

 

Ich wurde neulich von Mama gefragt: 
„Was soll ich dir eigentlich schenken?“
„Verschone die Tiere!“ hab ich dann gesagt
Die Antwort, ihr könnt sie euch denken
Englein weinen
Menschen meinen, ich sei zu gemein

Küssen unterm Mistelstrauch ist vielleicht ein schöner Brauch
Und sie spielen all night long diesen blöden Weihnachtssong
Doch nicht jede Tradition ist auch ok
Schaff sie ab, stampf sie ein – Tu nicht weh!

Nur, weil es immer schon so war ist es lange nicht ok
Zeit für Veränderung ist da
Vegane Welt juchheee!

Küssen unterm Mistelstrauch ist vielleicht ein schöner Brauch
Und sie spielen all night long diesen blöden Weihnachtssong
Doch nicht jede Tradition ist auch ok
Schaff sie ab, stampf sie ein – Tu nicht weh!

Zeit für Heuchelei

Es ist Weihnachtszeit – Leider gibt es kaum noch Schnee
Man feiert die Besinnlichkeit mit einer Tasse Tee
Die Tiere sind allein, doch das will keiner hören
Gewissensfragen unterm Baum, die nerven nur und stören

Weihnachtszeit, Weihnachtszeit – Zeit für Heuchelei
Wenn die Menschheit feiern will, spricht sie sich einfach frei

Weihnachtszeit, Weihnachtszeit – grausam ist das Spiel
Des einen Freud des andern Leid – kein Platz für Mitgefühl

Allein am Schlachthof stehen – die Mutter nie mehr sehen
Für deinen Braten, ist schon klar, muss leider jemand gehen
Hilflos in den Tod, doch der Weihnachtsbaum ist schön
Es glänzt der Stern, es brennt ein Licht – macht alles ungeschehen

Weihnachtszeit, Weihnachtszeit – Zeit für Heuchelei
Wenn die Menschheit feiern will, spricht sie sich einfach frei

Weihnachtszeit, Weihnachtszeit – grausam ist das Spiel
Des einen Freud des andern Leid – kein Platz für Mitgefühl

Hinter Mauern aus Beton ist kein Licht
Und Engel? Wissen sie davon? Warum hilfst du nicht?

Weihnachtszeit, Weihnachtszeit – Zeit für Heuchelei
Wenn die Menschheit feiern will, spricht sie sich einfach frei

Weihnachtszeit, Weihnachtszeit – grausam ist das Spiel
Des einen Freud des andern Leid – kein Platz für Mitgefühl

Weihnachtszeit, Weihnachtszeit – geht auch ohne Leid!
Linsenbraten, Tofu Wurst schmeckt besser, als man meint

Weihnachtszeit, Weihnachtszeit – Sei nicht so gemein! 
Tiere wollen, genau wie du bei ihren Liebsten sein

Weihnachtszeit, Weihnachtszeit – Sollte friedlich sein
Ohne Folter ohne Schlachten! Sieh es endlich ein!

Weihnachtszeit, Weihnachtszeit – ist kein Privileg
Was bedeutet Menschlichkeit? Zeig mal, wie das geht!

Weihnachtsstern

(für all die anderen Tiere, die an Weihnachten einsam in den Tod gehen)

Ich wünsch dir nen´ Weihnachtsstern, 
der dir leuchtet aus der Fern
Aus deinem Dunkel schaust du raus
Schickst deinen letzten Traum hinaus
Leider wird dein Traum nicht wahr
Bist nun weg, warst grad‘ noch da

Ich wünsch dir ein kleines Licht,
das dir zeigt, ich denk an dich
Liebe, soweit weg von dir
Bist nun weg, warst grad‘ noch hier
Du warst wertvoll, ganz bestimmt
Schlaf jetzt ein, mein kleines Kind

Einsam hofft ein anderes Kind, 
dass die Menschen gütig sind
Gütig aber sind sie nicht
Leise, leise Herz zerbricht
Leise, leise Herz zerbricht

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