50. Cube in Nürnberg von Activists for the Victims (AV) – Am vergangenen Samstag waren wir wieder auf der Straße unterwegs für ein Ende der Tierausbeutung und Tierindustrie aufmerksam zu machen. Dieses Mal hat es uns in die Nürnberger Innenstadt verschlagen, denn AV Nürnberg feierte den 50. Cube in Nürnberg.
Skandal im Schlachtbetrieb – Man fragt sich ja grundsätzlich, wie es Menschen fertigbringen können, unschuldige Tierkinder zu schlachten. Es gibt viele Berichte von ehemaligen Schlachthofmitarbeiter*innen über posttraumatische Belastungsstörungen. Nicht verwunderlich, denn wie sollte es eine Seele nicht krank machen, von so viel Leid und Elend umgeben zu sein, tagaus tagein? Leider kommt es auch nicht selten vor, dass all die Gewalt, die innerhalb der finsteren Mauern der Schlachtbetriebe stattfindet, eskaliert. Gewalt wird erlebt, erfahren, gesteigert, übertragen, weitergegeben. Das ist die traurige Wahrheit über den Kreislauf der Grausamkeit.
Nach dem plötzlichen und viel zu frühen Tod von Helmut, haben wir lange überlegt ob wir die Mahnwachen weiter machen werden. Jedoch sind wir zu den Entschluss gekommen, dass er nicht gewollt hätte das hier keine Lichter mehr brennen: Unser Ziel ist es, auf das enorme Leid der sog. „Nutz“tiere
ARIWA Demo in Würzburg – Am vergangenen Samstag durften wir als Erbsenschreck eine kleine musikalische Einlage bei der „Schlachthäuser schließen“ Demo-Reihe von Animal Rights Watch (ARIWA) beisteuern. Es war uns eine Ehre dabei sein zu dürfen und es hat uns große Freude bereitet. Wir hatten sowieso geplant bei der Demo
Die spinnen, die Populisten – In der heutigen Episode knöpfen wir uns mal die Mächtigen vor. Die, die seit geraumer Zeit in ewiger Wahlkampf Manier darüber streiten, wer am aller wenigsten den Menschen das Fleisch verbieten will. Wir Tierrechtsaktivist*innen wären ja wohl die ersten, die „hurra“ schreien würden, wenn aus irgendeiner Richtung des relevanten Parteien Spektrums eine ähnlich geartete Forderung kommen würde. Oder? Und hört ihr uns „hurra“ schreien? Nein. Also.
Als wir das erste Mal von diesem Eselrennen gehört haben, dachten wir, das muss ein Scherz sein. Es kann doch nicht sein, dass im Jahr 2023 noch jemand auf die Idee kommt, echte Esel für so ein Spektakel zu missbrauchen. Doch so ist es. Das Hersbrucker Eselrennen ist echt.
Hartmann im Stall – Stellt euch vor, ihr müsstet den ganzen Tag an ein und derselben Stelle stehen. Und auch am Tag darauf und an jedem weiteren Tag ebenfalls. Hinter euch ein unbekanntes Geräusch, aber ihr könnt euch nicht umdrehen. Eure Haut am Hals ist wund und schmerzt und noch dazu kämpft ihr mit dem Gestank, der euch umgibt, der gemeiner Weise von den Exkrementen herrührt, in denen ihr steht. Nicht so geil, oder? Man könnte fast sagen: Folter.
Der Titel „Edeka und die Stopfgansleber“ könnte auch ein Titel für eine Dokumentation oder einen Film sein. Leider ist es aber einfach nur traurige Realität und keineswegs eine Geschichte aus der Fabelwelt. Stopfgansleber oder auch Foie Gras ist eines der grausamsten Produkte, die sich die Menschheit ausgedacht hat. Edeka und
Heimspiel – In der heutigen Episode erzählen wir euch von der ersten „Schlachthäuser schließen“ Demo in Nürnberg. Das engagierte Team von ARIWA (Aninmal Rights Watch) Nürnberg hatte im Frühsommer eine fantastische Demo organisiert, bei der wir auch einige „Erbsenschreck“ Lieder vortragen, bzw. durch die Innenstadt trällern durften. Das war uns ein echtes Fest, nicht nur, weil es für uns ein Heimspiel war, sondern, weil ausnahmslos alle Teilnehmenden eine unsagbar tolle Energie auf die Straßen zauberten.
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Der Animal Kill Clock Counter zeigt die geschlachteten Tiere in Deutschland der Nutztier-Industrie für das aktuelle Jahr an. Die Zahlen richten sich nach den Zahlen der vergangenen Jahre. Sie sind nicht als absolut zu betrachten, sondern geben einen Indikator an, wie viele Tiere in Deutschland für die Lebensmittelindustrie getötet und geschlachtet werden. Einen weltweiten Counter findest Du hier.
Landtiere
0 Mrd.
Meerestiere
0 Bill.
Weltweit werden mehr als 80 Milliarden Landtiere und über 100 Billion Meerestiere für die Lebensmittelindustrie getötet. 80% der Ackerflächen werden für das Futter der Nutzertierhaltung verwendet. Diese Umstände sind weder ethisch noch ökologisch vertretbar. Nur mit einer wirklich nachhaltigen Landwirtschaft und einer pflanzlichen Ernährung kann die Menschheit die Klimaschäden und Überbevölkerung kompensieren.